Die Frage stellt sich nur, warum das so lange dauert, denn über die e-PA wird seit über 20 Jahre diskutiert. Bis zum 31. Dezember 2018 sollen jetzt die zu schaffenden Voraussetzungen für die Einführung von elektronischen Patientenakten von der gematik geschaffen werden.

 

ePA

Wie kann die e-PA konkret helfen?

Die elektronische Patientenakte, auch kurz ePA genannt, soll die Schlüsselanwendung der Digitalisierung im Gesundheitswesen sein. Wichtige Zielsetzungen sind die Verbesserung der Kooperation und Kommunikation in der stationären und ambulanten Zusammenarbeit. Stimmt der Patient der Datenübernahme in seine ePA zu, dann hat die ePA viele Vorteile. So können Doppeluntersuchungen durch bereits vorhandene Informationen wie vorliegende Diagnosen, Befunde und Entlassungsberichte aus Krankenhäusern allen zugänglich gemacht werden. Somit könnte zukünftig der ambulante Pflegedienst oder die stationäre Pflegeeinrichtung auch auf Behandlungsdaten zugreifen.

Wie geht es weiter?

Lese weiter in >>> Carekonkret Heft 42/2018 

 

 

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