Webinar Entlassmanagement

Webinar Entlassmanagement mit verschiedenen Themenschwerpunkten biete ich in Zusammenarbeit mit dem Walhalla-Verlag an. Wir sind der Meinung, dass sich die Mitarbeiter der Krankenhäuser dem gesetzlich verbrieften Anspruch des Patienten auf eine kontinuierliche Versorgung nach dem stationären Aufenthalt stellen sollten. Hierfür werden u.a. aktuelle Informationen aus der Gesetzgebung sowie den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) benötigt.

 

Regelwerke zum Entlassmanagement

Die Compliance in Krankenhäusern spielt eine immer größere Rolle. Transparenz ist gefordert. Geschäftsführungen sollten sich auf ihre Mitarbeiter verlassen können, denn ohne ihre Mitarbeiter kann der gesetzlichen Flut nicht standgehalten werden. Die Geschäftsführung benötigen deshalb dringend Ihre Unterstützung. Denn auf Sie als Mitarbeiter im Entlassmanagement oder Projektleiter muss sich ihre Geschäftsführung verlassen können. Die Webinare zum Entlassmanagement helfen dabei, buchen Sie deshalb rechtzeitig die Webinarangebote.

In den Webinaren wird auf die Richtlinien des G-BA, die für die Krankenhäuser verbindlich sind, eingegangen. Beachten Sie dabei,  dass die Nichteinhaltung der G-BA Richtlinien Konsequenzen für die Gesundheitseinrichtungen hat. Geprüft werden kann die Einhaltung der G-BA Richtlinien zum einen durch die sogenannten Strukturierten Dialoge bei Auffälligkeiten in der Qualitätssicherung, zum anderen werden die Krankenhausrechnungen bei Nichteinhaltung durch den Kostenträger rigoros gekürzt. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen soll mit einer weiteren G-BA Richtlinie weitreichende Prüfkompetenzen erhalten.

Aber auch die neuen Vorhaben der Bundesregierung, wie das Pflegestärkungsgesetz, das Terminservice- und Versorgungsgesetz sowie die Expertenstandards zum Entlassungsmangement beeinflussen das Entlassmanagement.

 

Webinar Entlassmanagement: Rahmenvertrag Entlassmanagement und G-BA Richtlinien am 2.4.2019

Sie als Mitarbeiter im Entlassungsmanagement der Krankenhäuser stehen vor der großen Herausforderung, den gesetzlich verbrieften Anspruch des Patienten auf eine kontinuierliche Versorgung, insbesondere auch nach dem stationären Aufenthalt, zu erfüllen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat Richtlinienkompetenz. Diese Richtlinien sind für Krankenhäuser, ambulante Pflegedienste und Vertragsärzte verbindlich umzusetzen; die Nichteinhaltung hat Konsequenzen für die Gesundheitseinrichtungen. Zum einen gibt es die Strukturierten Dialoge bei Auffälligkeiten in der Qualitätssicherung, zum anderen werden die Krankenhausrechnungen bei Nichteinhaltung durch den Kostenträger rigoros gekürzt.

 

Die Themen:

Welche Änderungen bzw. Weiterentwicklung gibt es, die sie auf jeden Fall beachten sollten? Der Rahmenvertrag Entlassmanagment gilt eben nicht für alle gesetzlich Versicherten, worauf sollten Sie achten?

  • Rahmenvertrag Entlassmanagement: für welche Patienten gilt er nicht
  • EU-Patienten und deren Rechte
  • Neues vom G-BA: Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung
  • Krankenhausarztnummer: Pseudonym wird stufenweise in abgeschafft (neu hinzugenommen am 3.12.18

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Webinar Entlassmanagement: Entlassungsplanung am 7.5.2019

Was nicht dokumentiert ist, das wurde auch nicht gemacht! Stimmt das?

Der hkk Gesundheitsreport I 2018 zeigt, dass es noch viel Verbesserungspotenzial im Entlassungsmanagement gibt. So erhielten laut hkk-Umfrage lediglich eine Minderheit der Patienten Informationen, dass ihr behandelndes Krankenhaus ein Entlassmanagement durchführt, geschweige denn eine schriftliche Erklärung über die Inhalte und Ziele des Entlassmanagements. Auch die Entlassungsplanung bekamen nicht alle ausgehändigt – sofern es eine solche überhaupt gab. Denn die Frage, ob mit dem Patienten gemeinsam ein Entlassplan mit Angaben zu ihrem Behandlungsbedarf aufgestellt wurde, wurde wenig beantwortet. Ebenfalls in den Kinderschuhen: Laut Rahmenvertrag Entlassmanagement hat auch der Kostenträger seine Aufgaben zu erfüllen. Aber passiert dies wirklich oder müssen dennoch weiter Aufgaben von den Entlassungsmanagern übernommen werden müssen?

Es läuft eben noch nicht alles rund.

Das Webinar Entlassmanagement legt den Schwerpunkt auf verschiedene Aspekte, die in eine Entlassungsplanung mit einfließen sollten. Ein großer Spannungsbogen, von der Aufnahme bis zur Entlassung wird aufgezeigt.

 

Die Themen

  • hkk-Gesundheitsreport I 2018, was wurde ermittelt?
  • Was kann man dem Patienten in Verbindung mit dem Entlassungsmanagement mit an die Hand geben?
  • Evaluation der Entlassungsplanung, wie kann das gehen? Wer evaluiert zukünftig die Entlassungsplanung?
  • Zusammenarbeit Medizincontrolling, warum ist das wichtig? Und was hat die Kodierung mit dem Entlassungsmanagement zu tun?
  • Der derzeit noch gültige Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege sieht eine Evaluation vor. Machen Sie diese bereits?
  • Zusammenarbeit mit den Kostenträgern: Welche Daten werden an die Kostenträger vom Krankenhaus übermittelt? Wozu werden diese verwendet? Wie sind die Begutachtungsfristen des MDK?
  • Was bringen die neuen gesetzlichen Vorgaben bezüglich Terminservicestellen? Sollten diese bei der Arztsuche eingebunden werden? Welche Aufgaben haben die Terminservicestellen überhaupt?

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Webinar Entlassmanagement: Wirtschaftlichkeit am 4.6.2019

Ziel des Entlassungsmanagement ist die Sicherstellung einer lückenlosen sektorenübergreifenden Versorgung. Dazu gehört auch die Verordnungen von Medikamenten und ambulanten Leistungen, um die Anschlussversorgung des Patienten zu gewährleisten. Da der Krankenhausarzt wie der Vertragsarzt verordnet, gilt auch hier das Wirtschaftlichkeitsgebot für alle Einrichtungen, die mit involviert sind.

 

Die Themen:

Was heißt Wirtschaftlichkeitsgebot überhaupt? Welche Folgen kann das für die Einrichtung haben?

  • Wirtschaftlichkeitsgebot: Was versteht das Sozialgesetzbuch darunter? Was ist mit den Grundsätzen „ausreichend – zweckmäßig – notwendig“ gemeint?
  • Welche Folgen können fehlerhafte Verordnungen haben?
  • Welche Leistungen fallen unter die Wirtschaftlichkeitsprüfung nach den Vorstellungen des GKV-Spitzenverbandes?
  • Apotheken dürfen Korrekturen vornehmen am Rezept, aber eben nicht alles! Was darf der Apotheker korrigieren?
  • Wir gehen der Frage nach, ob die Übermittlung von Informationen zum Entlassmanagement an den Kostenträger eine notwendige Bedingung für die Krankenhausabrechnung ist.
  • Warum ist der Vertragsarzt manchmal begeistert, wenn der Krankenhausarzt Verordnungen ausstellt und manchmal eben nicht?

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