Pflegende Angehörige trauen sich viel zu, manchmal zu viel. Die Belastungen für pflegende Zu- und Angehörige sind teilweise ziemlich hoch. Ausfälle oder auch Fehler am Arbeitsplatz von Mitarbeiter:innen sind vorprogrammiert. Das Webinar richtet sich insbesondere an Betriebe. So zeigt auch eine am 5.5. veröffentlichte Auswertung einer Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) die hohe Belastung der pflegenden Angehörigen auf.

Die Pflege eines Familienangehörigen betrifft durchaus Menschen in allen Alters- und Lebensphasen, und das ist nicht planbar. So ist die Anzahl der Menschen, die zwischen 15 und 60 Jahren sind und Unterstützung und Pflege bedürfen enorm gestiegen. Ihre Zahl hat sich von 2009 bis 2019 fast verdoppelt. Ursachen hierfür sind häufig angeborene Erkrankungen, Unfälle oder später erworbene Beeinträchtigungen. (Westerfellhaus 2021, Pressemitteilung)

Mehrheit der Angehörigen ist berufstätig

Erkennbar wird, dass die Mehrheit der Angehörigen gleichzeitig auch berufstätig sind, viele davon sogar in einem Vollzeitjob. So arbeiten 42 Prozent derer, die allein ein Familienmitglied pflegen, 30 bis 40 Stunden die Woche. Und sogar 48 Prozent, die eine Kombileistung gewählt haben – also sich zusammen mit einem ambulanten Pflegedienst um die Pflege in der Häuslichkeit kümmern – arbeiten ebenfalls so viel. So weist die Studie der DIA auch darauf hin, das lediglich ein knappes Viertel der Pflegenden nicht erwerbstätig ist. Auf die Studie macht die DIA den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages aufmerksam.

Meistens sind es die Lebenspartnerinnen, Ehefrauen, die Töchter, Schwiegertöchter, die Pflegeleistungen für ein Familienmitglied erbringen. Aber auch die gesamte Familie ist oft einbezogen, die Kinder, der Ehemann oder der Lebenspartner oder die Lebenspartnerin.

Doppelbelastung für pflegende Angehörige

Wie erkennbar, bedeutet das für einige pflegende Angehörige durch den Vollzeitjob und die Pflege in der Häuslichkeit, eine riesige Doppelbelastung. Arbeitsausfälle von Mitarbeiter:innen können somit vorprogrammiert sein. Und deshalb ist es enorm wichtig, das sich die Angehörigen und die zu pflegende Person mit dem Thema intensiv auseinandersetzen.

Pflege, schaffe ich das überhaupt?

Ein strukturiert Plan kann genauso helfen, als sich auch einzugestehen, dass es nicht immer möglich ist, die Pflege alleine zu übernehmen. Die Reduktion der Arbeitszeit kann hilfreich sein, bedeutet aber auch Einbußen in der eigenen späteren Rente als pflegende Zu- und Angehörige.

Mit meinem Webinar, möchte ich Sie konkret unterstützen.

 

Unterstützen Sie als Leitung des Betriebes ihre Mitarbeiter:innen

Mit meinem Webinar, möchte ich ihre Mitarbeiter:innen konkret unterstützen. Verhindern Sie die Doppelbelastung und die Ausfälle ihrer Mitarbeiter:innen. Dafür habe ich das Webinar ganz speziell konzipiert.

Sie finden auch weitere Angebote auf meiner >>> Webseite.

 

Das sind die Themen zum Webinar

Wir besprechen:

  • Worauf man achten sollte, bevor Sie die Pflege alleine in der Häuslichkeit stemmen möchten.
  • Wir sprechen Themen an, die unbedingt geklärt werden sollten, bevor die Pflege zu Hause übernommen werden sollte. Verschaffen Sie sich Klarheit!
  • Was Sie tun können, wenn Sie bereits pflegende Angehörige sind, wo Sie Hilfen bekommen.
  • Wie Sie eine Tagesstrukturierung vornehmen können.

Ich freue mich, wenn ich Ihnen behilflich sein darf.

 

Dauer des Webinar

Das Webinar dauert insgesamt 45 Minuten und erfolgt mittels Zoom.

Es ist für Betriebe geeignet, die ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen als familienfreundliches Unternehmen unterstützen möchten. Arbeitsausfälle, unkonzentrierte Mitarbeiter am Arbeitsplatz, das kann teuer werden. Auch ihren Pflegelotsen oder ihren Pflegeguide unterstützten Sie hiermit bei der Arbeit.

 

Kosten des Webinar

Die Kosten sind von der Betriebsgröße abhängig. Fordern Sie noch heute ein Angebot an.

 

Webinar für Betriebe: Pflegende Angehörige: Sind Sie gut gerüstet? Sie möchten ein Angebot? Sprechen Sie mich gerne an.

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